Über uns


Das oberste Organ des Laienapostolats in der Diözese Passau ist der Diözesanrat.

Mit dem Gremium des Diözesanrates kommt die gemeinsame Berufung und Verantwortung aller Christen sichtbar zum Ausdruck.

Als gewählte Mandatsträger vertreten die Mitglieder des  Diözesanrates die Anliegen der Katholiken nach innen und außen. Damit haben die Stellungnahmen, Erklärungen und Initiativen des Diözesanrates einen besonderen Wert.

 

Der Diözesanrat vertritt und repräsentiert

  • die ca. 3400 Pfarrgemeinderäte in den 305 Pfarreien
  • die Dekanatsräte in den 10 Dekanaten
  • die Mitglieder der Katholischen Verbände, Einrichtungen und Organisationen.

 

Die wichtigsten Aufgaben des Diözesanrates:

  • Vertretung der Anliegen der Katholiken im Bistum Passau in Kirche, Politik und Gesellschaft
  • Mitwirkung bei der pastoralen Entwicklung
  • Förderung der Zusammenarbeit mit christlichen Kirchen und den Religionsgemeinschaften
  • Unterstützung der Arbeit der Pfarrgemeinde- und Dekanatsräte
  • Stärkung der Arbeit der kirchlichen Gruppen und Verbände
  • Koordinierung der gemeinsamen Initiativen und Veranstaltungen im Bistum Passau.

 

Grundsätze

Arbeit der Laien in Räten und Verbänden

In der Kirche von Passau gibt es viele Frauen und Männer, die bereit sind, ihre Kraft, Begabung, Phantasie und Zeit einzubringen. Sie tun dies in der Überzeugung, dadurch einen Beitrag zu einer christlichen und damit zu einer menschlichen Welt zu leisten. Sie wirken dabei über die Kirche hinaus mit Rat und Tat in die Gesellschaft hinein und geben Zeugnis von ihrem Glauben und ihrer christlichen Berufung. Sie erfahren dabei Anerkennung und entdecken nicht selten eine neue Sinnperspektive für ihr eigenes Leben.

Alle haben die gleiche Würde, jede und jeder aber die eigene Begabung zu Gunsten des kirchlichen Lebens: „Wenn auch einige nach Gottes Willen als Lehrer, Ausspender der Geheimnisse und Hirten für die anderen bestellt sind, so waltet doch unter allen eine wahre Gleichheit in der allen Gläubigen gemeinsamen Würde und Tätigkeit im Einsatz für das Reich Gottes. So geben alle in der Verschiedenheit Zeugnis von der wunderbaren Einheit im Leibe Christi“ (Lumen gentium 32, vergl. c 208 CIC).

Die eigenen Rechte der Laien und ihre besondere, durch nichts zu ersetzende Verantwortlichkeit in Kirche und Welt auf dem Boden der Ekklesiologie (LG 30-38) herauszustellen und zu fördern, war eine der Absichten des II. Vatikanischen Konzils. Daher haben die Laien, die von Gott durch Taufe und Firmung dazu bestimmt sind, die allgemeine Pflicht und das Recht, sei es als Einzelne oder in Vereinigungen, mitzuhelfen, dass die göttliche Heilsbotschaft von allen Menschen überall auf der Welt erkannt und angenommen wird, vgl. c. 225 § 1 CIC/1983.

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle des Diözesanrates befindet sich im Gebäude des Bischöflichen Ordinariates

Domplatz 7

94032 Passau

Tel.-Nr.: 0851 393 7210

Fax-Nr.: 0851 393 7219

E-Mail:

www.dioezesanrat-passau.de

 

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Geschäftsführer:

Peter Oberleitner

Tel.-Nr. 0851 393 7210

E-Mail:

      

Mitarbeiterin der Geschäftsführung:

Karin Müller

Tel.-Nr. 0851 393 7212

E-Mail:

      

Sekretariat:

Karin Altendorfer

Tel.-Nr. 0851 393 7211

E-Mail:

Vorsitzender/Geschäftsführender Vorstand

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Markus Biber

Diözesanratsvorsitzender

   

Mitglieder im Geschäftsführenden Vorstand:

DK Prälat Manfred Ertl

Angelika Görmiller

Peter Oberleitner

Dr. Hanna Seidl

Birgit Geier

Satzung

Rechtsgrundlage für die Arbeit des Diözesanrates ist die "Ordnung für das Apostolat der Laien im Bistum Passau" in der derzeit gültigen 2. Auflage Stand März 2007.

 

--> Satzung 2007

Richtlinien für den Gesamtpfarrgemeinderat (GPGR)

Richtlinien für den Gesamtpfarrgemeinderat (GPGR)

Im Zusammenhang mit der Dekanatsreform und dem neuen Pfarrverbandstatut wurde bei der gemeinsamen Konferenz der Dekane und des Ordinariatsrates beschlossen, neue Formen der Zusammenarbeit der Pfarrgemeinderäte im Pfarrverband modellhaft in verschiedenen Pfarrverbänden zu erproben. In Auswertung der Erfahrungen mit den Gesamtpfarrgemeinderäten in den Modellpfarreien wurde bei einem Gespräch am 27.06.2012 folgende Richtlinie für den Gesamtpfarrgemeinderat erlassen:

 

Wenn in einem Pfarrverband für die Wahlperiode 2018 - 2022 anstelle einzelner Pfarrgemeinderäte der Gesamtpfarrgemeinderat eingeführt werden soll, bedarf dies eines frühzeitigen Beschlusses in den einzelnen Pfarrgemeinderäten.

 

Die Bildung des GPGR bedarf der Genehmigung des Generalvikars.

 

Für die Bildung und die Organisation des GPGR gelten folgende Grundsätze:

  1. Jede Pfarrei wählt ihre Vertreter in den GPGR nach einer eigenen Liste. Es gilt die Wahlordnung für den PGR entsprechend. Die Pfarreien legen gemeinsam die Zahl der in den einzelnen Pfarreien zu wählenden Vertreter fest; jede Pfarrei hat mindestens 3 gewählte Vertreter. Die Gesamtzahl der Mitglieder des GPGR soll - zusammen mit den Hauptamtlichen - 35 nicht überschreiten.
  2. Der GPGR wählt eine/n Vorsitzende/n und bildet einen Vorstand. Der Vorstand besteht aus den Pfarreisprechern der einzelnen Pfarreien. Der/die Vorsitzende gehört dem Vorstand an. Der Pfarrer wird zu den Vorstandssitzungen eingeladen.
  3. Die in der Pfarrei gewählten Vertreter bilden in der jeweiligen Pfarrei den Pfarreiausschuss. Sie wählen eine/einen Pfarreisprecher/in und können weitere Mitglieder in den Pfarreiausschuss berufen.
  4. Der GPGR bildet Sachausschüsse, die für den gesamten Bereich des Pfarrverbandes arbeiten.
  5. Die Kirchenpfleger werden zu den Sitzungen des jeweiligen Pfarreiausschusses eingeladen. Der/die Pfarreisprecher/in sollen zu den Sitzungen der jeweiligen Kirchenverwaltung eingeladen werden.
  6. Der GPGR kann Mitglieder nachberufen. Die Gesamtzahl von 35 soll dadurch nicht überschritten werden.
  7. Der Vorstand des GPGR vertritt den Pfarrverband im Dekanatsrat.

 

Sollten Sie zu diesem Themenbereich noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

Stephanusplakette

Verleihung der Stephanusplakette

 

Die Stephanusplakette ist die höchste Auszeichnung des  Bistums für Frauen und Männer, die sich vorzugsweise in langjährigem, teilweise oder ausschließlich ehrenamtlichem Engagement um das kirchliche Wohl im Bistum verdient gemacht haben.

 

Verleihungsanträge können bis zum 1. Oktober des laufenden Kalenderjahres durch die Pfarreien beim Vorsitzenden des Dekanatsrates eingereicht werden. Dieser leitet die Anträge dann nach Rücksprache mit dem Dekan bis 1. November an den Diözesanrat weiter. Der geschäftsführende Vorstand des Diözesanrates gibt die Anträge bis 1. Dezember an Bischof Dr. Stefan Oster weiter. Die letztendliche Entscheidung über die Anträge liegt alleine beim Bischof.

 

Die Stephanusplakette wird am Tag des Hl. Stephan, also am 26. Dezember verliehen.

 

--> Dekret zur Stephanusplakette

--> Antragsformular

 

Vollversammlung


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Zusammensetzung Vollversammlung

Mitglieder des Diözesanrates in der Wahlperiode 2018 - 2022

 

Der Diözesanrat Passau besteht aus:

je vier Vertretern aus den 10 Dekanaten im Bistum        40
je  einem Vertreter der kath. Erwachsenenverbände und Gemeinschaften   31
je einem Vertreter der kath. Jugendverbände   8
hinzugewählten Einzelpersönlichkeiten   17
den Vorsitzenden der 9 Sachausschüsse   9
den geistlichen Beiräten der 9 Sachausschüsse   9
den Mitgliedern im geschäftsführenden Vorstand   6

Balkendiagramm Stand 09-2018.JPG

Vorstand

Dem geschäftsführenden Vorstand des Diözesanrates gehören an:

1. Vorsitzender:        Markus Biber
Stellvertreter:   Birgit Geier
    Angelika Görmiller
    Dr. Hanna Seidl
Bischöfl. Beauftragter:   DK Manfred Ertl
Geschäftsführer:   Peter Oberleitner

 

Zusätzliche Mitglieder im Vorstand:

Ingrid Aldozo-Entholzner
        Tobias Denk
        Alexandra Fischerauer
Larissa Hausberger
  Hans Käser
  Dr. Peter Seidl
Dr. Johanna Skiba   Martin Winklbauer   Helmut Degenhart

 

Vorsitzende der Sachausschüsse:

Karl Zitzlsperger        
         
         

 

Vertretung im Landeskomitee:

Larissa Hausberger

 

Vertretung im ZdK:

Markus Biber           Dr. Hanna Seidl           Helmut Degenhart

 

Dekanatsräte und -vertreter

Die Vertreter der Dekanatsräte in der Wahlperiode 2018 - 2022

Altötting:

Luise Hell

Christine Pfeiffer

Günther Reithmeier

Maria Stemmer

     

Freyung-Grafenau:

Dr. Hanna Seidl

Annette Ammerl

Sabine Mandl

Tobias Denk

     

Hauzenberg:

Hans Käser

Andrea Pontz

Dr. Georg Handwerker

Annemarie Hartl

Osterhofen:

Rolf Schwinger

Maria  Bauer

Josef Drasch

Renate Schmid

 

Passau:

Markus Biber

Olga Kuhls

Andreas  Buchinger

Barbara Bonauer

 

Pfarrkirchen:

Martin Schwenke

Ingrid Eigner

Matthias Maier

Maria Weinzierl

Pocking:

Gerda Stöfl

Carina Bischof

Franz Bieringer

Monika Kling

 

Regen:

Elisabeth Weinhuber

Anna Gradl

Sigrid Rankl

Elisabeth Stöger

 

Simbach:

Ingrid Aldozo-Entholzner

Evi Osterholzer

Veronika Thannhuber

Aloisia Aichinger

Vilshofen:

Alexandra Fischerauer

Bernhard Oberneder

Claudia Sonnleitner

Daniela Voggenreiter

       

Vertreter der Verbände

Erwachsenenverbände

   
Ackermann-Gemeinde:         Ilse Estermeier
Akademiker-Verbände:   Dr. Norbert Demmler
AG f. Erwachsenenbildung:   Martin Behringer
Berufsgruppe d. Pastoralref.:   Doris Zauner
BKU:   N. N.
BV d. Pfarrhaushälterinnen:   Katharina Stadler
Caritasverband:   Ingrid Aldozo-Entholzner
Charismat. Gemeindeerneuerung:   Erika Kraus
Cursillo-Bewegung:   Birgit Geier
DJK:   Klaus Moosbauer
Familienbund d.  Katholiken: . Walter Eber
Franziskanische Gemeinschaft:              
  Klaus Schmidhuber
GCL:  
         Dr. Johanna Skiba
Gemeinschaft Kath. Soldaten:              
  Christian Madl
Verbraucherservice im KDFB:   Regina Wagner
Kath. Landvolksschule:   N. N.
KAB:   Karl Zitzlsperger
KED:   Gisela Venema
Kolping:   Karl-Heinz Barth
KEG:   Peter Frank
KDFB:   Bärbel Benkenstein-Matschiner
Kath. Kaufmännischer Verein:               
  Christa Lehr
Kreuzbund:                      
     
Julius Krieg
Kroatenseelsorge:   PfrAdm. P. Niko Stjepanovic OFM
KLB:   Alfred Hainthaler
Landfrauenvereinigung im KDFB:            
  Gertraud Stangl
Legion Mariens:   Philomena Prenzel
MHD:   Georg-Adam Frhr. von Aretin
Marriage-Encounter-Gemeinschaft:   Anne Lindner
St. Michaels-Bund:   Gunter Mader
Ungarnseelsorge:   Pfr. János Kovács
     
     

Jugendverbände            

   
BDKJ:                                        
        Johanna Haselböck
CAJ:   Katharina Werner
DPSG:   Anna Nagl
J-GCL:   Herbert Schwoshuber
KJG:   Ulrike Hehenberger
KLJB:   Daniel Freismuth
Kolpingjugend:   Diözesanpräses Pfr. Peter Meister
KSJ:   Elisabeth Matschiner

Vertreter der Sachausschüsse

Vertreter der Sachausschüsse Wahlperiode 2014 - 2018

 

Die Konstituierung der Sachausschüsse für die Wahlperiode 2018-2022 läuft bis Mitte Dezember. Aktualisierungen werden laufend eingepflegt.

 

SA Laienapostolat und pastorale Entwicklung in Stadt und Land

Vorsitzende:         
Geist. Beirat:       

SA Berufs- und Arbeitswelt - soziale Gesellschaft

Vorsitzende:        Karl Zitzlsperger
Geistl. Beirat:      Präses Franz Schollerer

SA Entwicklung, Frieden, Partnerschaftsarbeit

Vorsitzender:         
Geistl. Beirat:       

SA Jugend

Vorsitzende:         
Geistl. Beirat:       

SA Bildung und Erziehung

Vorsitzender:         
Geistl. Beirätin:    

SA Schöpfung und Umwelt - Regionale und globale Verantwortung

Vorsitzender:         
Geistl. Beirat:       

SA Senioren

Vorsitzende:         
Geistl. Beirat:       

SA Ehe, Familie, Partnerschaft

Vorsitzender:         
Geistl. Beirätin:    

SA Asyl, Migration, Integration

Vorsitzende:         
Geistl. Beirat:       

Einzelpersönlichkeiten

Einzelpersönlichkeiten Wahlperiode 2018 - 2022

 

Martin Behringer           Miriam Biber           Helmut Degenhart
Johannes Erbertseder   Prof. DDr. Msgr. Peter Fonk   Helga  Grömer
Sebastian Gruber   Anita Hofbauer   Dr. Martin Huber
Gertraud Mader   Urban Mangold   Renate Pongratz
Carmelo Ramirez   Martin Riedlaicher   Astrid Schmid
Dr. Peter Seidl   Martin Winklbauer    

Herbst-Vollversammlung 2018-2

 

Die diesjährige Herbst-Vollversammlung steht ganz im Zeichen der Neukonstituierung des Diözesanrates für die Wahlperiode 2018 - 2022.

In einem Impulsvortrag geht es am Freitag um "50 Jahre Rätearbeit - Wertekonsens in der Gesellschaft: Eine Herausforderung für Räte und Verbände". Michael  Eibl, Direktor der Kath. Jugendfürsorge in der Diözese Regensburg wird dazu Impulse geben.

Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier laden wir zu einem festlichen Buffet ein und im Anschluss daran steht das Begrüßen und Verabschieden neuer und alter Mitglieder im Diözesanrat im Mittelpunkt.

Der Samstag steht im Zeichen der Neuwahlen der Vorstandschaft und der Einrichtung der Sachausschüsse. Und gemeinsam wollen wir Rückblick und Ausblick halten.

 


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Konferenzunterlagen:


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